Bergbau in der Bergstadt
Lautenthal
Glück auf und harzlich willkommen.

auf diesem weg wird die leichte wanderung (festes schuhwerk empfohlen) zu einer zeitreise in die vergangenheit. er zeigt einen teil der 700jährigen bergbaugeschichte lautenthals.
Der Weg wurde vom Bergwerks- und geschichtsverein der bergstadt lautenthal von 1976 e.V. angelegt.
Die Reise beginnt am maassener gaipel. dort befindet sich der obere teil des feldgestänges mit fahrkunst. Vom Bierstollen aus der strasse ein stück runter hat man von der halde am schacht maassen einen schönen blick ins tal der laute.

Lautenthaler hoffnungsstollen

ab 1923 wurde ein teil lautenthals von hier mit trinkwasser versorgt. ab 1970 dann die vollständige versorgung
wir nutzen auf diesem weg einen teil des wasser-wander-weges am lautenthaler kunstgraben

zurück auf dem weg abwärts den beschilderungen folgen

auf diesem pfad geht es weiter in der geschichtlichen zeitreise am alten treiber teich vobei

der richtschachter graben ist vorrübergehend unser wegweiser


die natur holt sich alles zurück. es kann eben nicht alles erhalten werden.
Die
haspel ist ein nachbau. mit dieser vorrichtung wurde das erz aus dem berg zu
tage gefördert.

Am grossen st. jacobsschacht (schwarze Grube) angekommen kann man auch sehen wer einige stollen im harz jetzt nutzt


Länge 31m, Betriebszeit ca 1770 bis 1926. Nutzung: bewetterung, luftzufuhr, materailtransport zum schacht st. jacob. um 1980 zugemauert.
Unterhalb des gaipels kommt man zum maassner wasserlauf

am unteren teil des feldgestänges angekommen, erfährt man wie die, zu dieser zeit, technische meisterleistung angetrieben wird.

spätere technische neuerungen machten dann den elektrischen strom als hilfreiches mittel

Auch der ausbau der wasserwege hat sich im laufe der zeit geändert
Demnächst geht es weiter, in der Zeitreise. Ich verabschiede mich mit dem bergmännischen Gruß:
Glück auf ...